AUTOSTRADA – POLSKA
Kielce, 10.-13. Mai 2011
Die Messeteilnahme der AGS führte zum Ausbau der Kontakte mit polnischen Kunden.
Wir sind im Oktober 2010 umgezogen
Der neue Firmensitz in einem Gewerbe- und Technikzentrum in Schwentinental befindet sich ca. 7 km von Kiel entfernt.
Wir konnten uns mit dem Umzug räumlich vergrößern - gern erwarten wir Ihren Besuch.
AGS-Referenz
Kompromisslose Kies-Entkohlung
Auszug aus Veröffentlichung in "Steinbruch und Sandgrube", Heft 11 (November 2010)*
Qualität zahlt sich aus: Bereits seit knapp 80 Jahren
baut das französische Unternehmen Veltz-Vix im oberrheinischen Gambsheim
Kies ab. Um die hochwertigen Rohstoffe auch auf höchster Stufe weiterveredeln
zu können, investierte das Unternehmen gerade in eine leistungsfähige
Entkohlungsanlage.
Die neu konzipierte Aufbereitungsanlage soll 360 t/h Rohkies 0/80 mm verarbeiten
und die gegebenen Förderstrecken im Werk nutzen. Anhand der Vorgaben
von Veltz-Vix konzipierte AGS eine Entkohlungsanlage für die Kiesfraktion
0/80 mm (4/80 mm), die sich als selbständige Einheit in den Werkskomplex
integriert.
Neben der leistungsgerechten Anpassung der neuen Installation und ihrer
steuertechnischen Einbindung in die Gesamtorgansiation der vorhandenen
Aufbereitungsanlage, wird das gewählte AGS-Konzept auch dem nachhaltigen
Umweltanspruch von Veltz-Vix gerecht: bei voller Auslastung im 360 t/h-Betrieb
müssen nur 460 m3/h Frischwasser aus dem nahe gelegenen Abbausee
Kaelbergrün zugeführt werden.
Gerade mal 22 Wochen vergingen von Auftragserteilung durch Veltz-Vix an
AGS bis zur Inbetriebnahme Ende Juli 2010. Dieses Tempo zeugt von einer
akribischen Vorbereitung und einer guten Zusammenarbeit zwischen Bauherr,
Anlagenbauer AGS und allen beteiligten Unternehmen. Die AGS übernahm
als Generalunternehmer nicht nur die verfahrenstechnische Planung der
Aufbereitung sondern auch alle konstruktiven Planungsleistungen der Anlage,
inklusive aller statischen Berechnungen für Stahl- und Hallenbau
sowie der Anlagen- und Bandfundamente.
Bei einem „Tag der offenen Tür“ Anfang September präsentierte
Veltz-Vix seine laut Nathalie Veltz neue „Qualitäts-Versicherung“
zahlreichen Kunden aus dem In- und Ausland. Dabei würdigte die Unternehmensleitung
auch den reibungslosen Projektverlauf: „Von der passgenauen Anlieferung
aller Stahlbauteile und Technikkomponenten, über die saubere Koordinierung
aller Nebenarbeiten bis hin zur pünktlichen Inbetriebnahme –
alles hat gestimmt.“, urteilt Geschäftsführerin Nathalie
Veltz.
* Mit freundlicher Genehmigung der Schlüterschen Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Bauma 2010
München, 19.-25. April 2010
Ausstellungsstand AGS
AGS-Referenz
Ein Kieswerk zieht um
Auszug aus Veröffentlichung in "Steinbruch und Sandgrube", Heft 11 (November 2008)*
Rhein-Umschlag: Im September nahm die Oldenburger Unternehmensgruppe ihr neues Kieswerk in Estorf in Betrieb. Dabei ist das Adjektiv „neu“ in diesem Zusammenhang relativ. Schließlich wurde die Anlage des aufgelassenen Standortes Brelingen zum neuen Standort umgesetzt, vom Materialfluss her optimiert und um wesentliche Komponenten erweitert.
Konstruktive Zusammenarbeit statt destruktiver Konfrontation sei das Gebot der Gegenwart. Ein Ansatz, der ohne Abstriche auch für die Zusammenarbeit zwischen Auftraggebern und Auftragnehmern gelten sollten. Bei der Ersatzinvestition für Estorf hat dies zwischen AG Rhein-Umschlag und AN, oder besser GU AGS, exzellent geklappt.
Die gute Zusammenarbeit zwischen Rhein-Umschlag Projektleiter Christian Pohl, den Betriebsleitern Dieter Lützow und Bernd Schröder sowie den Ingenieuren Walter Strangalies und Thomas Weiß seitens der AGS Anlagen und Verfahren GmbH sei im Vergleich zu anderen Erfahrungen vorbildlich gewesen, lobte Rhein-Umschlag Geschäftsführer Nico Steudel. Auf Knopfdruck setzte sich die Anlage zur Eröffnung sofort in Bewegung und tat wie gewünscht ihre Pflicht. Sie ist auch nach dem Relaunch für die gleiche Kapazität, nämlich 200 t Stundendurchsatz, ausgelegt wie einst in Brelingen, wurde allerdings exakt auf die geologischen Bedingungen in der Weserregion angepasst. Außerdem wurden dank der neuen Komponenten die Qualität und der nominelle Kiesanteil im Produkt auf 120 t/h erhöht. Hinzu kommt die Wahl möglichst gradliniger Materialflüsse in entscheidenden Anlagenbereichen als technisch umgesetzter Betreiberwunsch.
* Mit freundlicher Genehmigung der Schlüterschen Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
AGS-Referenz
Wirtschaftliche Erweiterung einer Kiesgewinnung
Auszug aus Veröffentlichung in "Steinbruch und Sandgrube", Heft 4 (April 2008)*
Die Lösung anspruchsvoller Aufgaben im Bereich der
Errichtung von Teil- und Komplettanlagen zur Nassaufbereitung ist das
Spezialgebiet der AGS Anlagen + Verfahren GmbH.
Passt die Erweiterung, passt das Ergebnis auch beim Kunden. Und dies ist
letztlich stets das eigentliche Ziel des Einsatzes.
Definierte Ziele des Vorhabens:
- Einsatz eines in transportable Einheiten zerlegbares Gewinnungsgerätes
- Förderung von ca. 350 t/h Rohkies im Nassabbau
- Einsatz einer effektiven Sieb- und Apparatetechnik zur verlustarmen Abscheidung der Fraktion 2/32 mm
- Wiederverspülung der Sandfraktion 0/2 mm (Anteil im Rohkies 50 bis 80 %)
Der Eilauftrag im Rückblick:
Die errichtete Anlage arbeitet seit etwa vier Monaten zuverlässig im Ein-Mann-Betrieb. Mit geringem technischem Aufwand werden Kiesprodukte wie gewünscht effektiv und kostengünstig gewonnen und aufbereitet. Die geplante Stundenleistung der Aufbereitungsanlage wird dabei sogar deutlich übertroffen. Mit der regulären Produktion von etwa 90 bis 120 t/h gewaschenem Kies ist der Nachweis erbracht, dass auch unter sehr knappen Zeitvorgaben die Erstellung technischer Lösungen für eine wirtschaftliche Gewinnung und Aufbereitung möglich ist.
* Mit freundlicher Genehmigung der Schlüterschen Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG


